Manuelle Therapie

 

Die Massage als wahrscheinlich älteste Heilkunst der Erde gilt auch als Urform der Behandlung verschiedenster Erkrankungen. Im Orient gehört die Massage von alters her zu einer geachteten Tradition, welche die Wechselbeziehung zwischen Körper, Geist und Seele anerkennt. Der griechische Arzt "Hippokrates", bekannt als "Vater der Medizin", beschrieb die Massage als die Kunst des Streichens. Er war der Auffassung, dass jeder Arzt die Massage beherrschen muss. 

Die Massage dient der mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug-, und Druckreiz. Allerdings kann nicht nur eine örtliche Wirkung erzielt werden. Durch reflektorische Reizung können auch Organe in Ihrer Funktion unterstützt werden. Die verschiedenen Massagetechniken werden unteranderem angewendet bei Muskelverspannungen aller Art, zur Stoffwechselaktivierung, zur Entspannung und bei Erkrankungen des vegetativen Nervensystems (z.B. Verdauungs- und Schlafstörungen, Nervosität). Ausserdem erkannte man in den siebziger Jahren welche Bedeutung die Massage für die persönliche Entwicklung haben kann. Massage wurde als Mittel verstanden, mit unterdrückten Gefühlen und Erinnerungen, die in der Körpermuskulatur gefangen sind, in Berührung zu kommen.

Anwendungsgebiete der Manuellen Therapie

 

  • Verspannungen und Verhärtungen der Muskulatur

  • Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Paresen

  • Neuralgien

  • Sensibilitätsstörungen

  • Stressbedingte Erkrankungen (Schlafstörungen, Verdauungsstörungen)

  • Stoffwechselerkrankungen

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