Anwendungsgebiete des Schröpfens

 

  • Muskuläre Verspannungen

  • Gelenkbeschwerden

  • Kopfschmerzen

  • Hypotonie

  • Oberbauchbeschwerden

  • Verstopfung

  • Entgiftung

  • Menstruationsbeschwerden

 

Schröpfen

Bei der Schröptherapie erzeuge ich mit Hilfe von speziellen Schröpfgläsern ein Vakuum, somit entsteht ein starker Saugreiz auf der Haut. Es kommt zu einer Mehrdurchblutung und der Lymphfluss wird angeregt. Tiefliegende starke Verspannungen können mit Hilfe der Schröpftherapie positiv beeinflusst werden.

Werden die Schröpfgläser auf die sogenannten Organreflexzonen gebracht, kann auch Einfluss auf einzelne Organe genommen werden. Durch die embryonale Entwicklung des Menschen kann man jede Hautzone einem bestimmten inneren Organ zuordnen. Diese Tatsache macht sich die Schröpftherapie zunutze. Setzen wir ein Schröpfglas auf ein bestimmtes Hautareal wird dieser Reiz durch das Nervensystem zu einem Organ geleitet und kann dieses anregen. Schröpfen wir beispielsweise die Leberzone am Rücken wird dadurch die Leber in Ihrer Entgiftungsarbeit unterstützt.

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